Im Zeichen der Windrose
BLAUBuch 22
Jürgen Schmidt-Pohl
Im Zeichen der Windrose
Roman
192 S. plus Dokumentenanhang, Klappbroschur Euro 20,-
als Kindle Ebook Euro 8,50 bei Amazon
Erscheint im II. Quartal 25,
als Fortsetzung von BB 20, „Ukraine, hin und zurück“
Im Zeichen der Windrose Roman Sommer 2024, der Ukrainekrieg ist schon über zwei Jahre alt und Leinenfeld lebt seit seiner Ausweisung aus der Ukraine im Sommer 1922 bei seinem alten Vater, dem Kapitän Leinenfeld, in Marseille und hört von seinem Bruder Hagen, dem ehemaligen Offizier der HVA des MfS und jetzt bei Europol für Terrorabwehr zuständig, daß seine ehemalige Geliebte Miria Al-Bachem in Kiew ist, um dort die islamische Gemeinde für den Krieg gegen Russland zu mobilisieren. Sein Vater plant eine Fahrt mit einem Dreimastsegler von Marseille über Haifa zur Krim, wohin Handelsgut transportiert werden soll. Leinenfeld wird an dem Törn teilnehmen. Vorher nutzt er die Zeit für eine Fahrt nach Algier, wo er Ibrahim ben Juda kennenlernt, den Herren eines Bücherhauses in der Kasbah. Dort findet er eine uralte Handschrift über den Zug der Goten zur Krim, mit Angaben über den Gotenschatz, der als vermißt gilt. Er fährt weiter nach Tunis, weil er Eindrücke sammeln will, für eine Bilderfolge auf den Spuren von Paul Klee und Franz Marc. Doch eine Epidemie dort macht seine umgehende Rückfahrt nötig. So ist er wieder in Algier und die Tochter von ben Juda hat inzwischen damit begonnen, ihm das Buch über den Gotenzug, das in altgermanischer Runenschrift sowie in Altarabisch geschrieben wurde, zu übersetzen. Er drängt sie, wegen der drohenden Epidemie mit ihm nach Marseille zu kommen und an Bord der Fähre treffen sie auf zwei Ukrainer mit einer Schar von Algeriern, die als Söldner angeworben wurden. In Marseille beendet Miriam die Übersetzung und darin finden sie den möglichen Ort des Verstecks des Gotenschatzes auf der Krim. Dann beginnt die Seereise und Leinenfeld nimmt seine Freundin Emmanuelle von Fink und Miriam mit auf die Fahrt und bald wird deutlich, daß die Ukrainer in Algier versucht hatten, das Buch über den Gotenzug in die Hände zu bekommen. Leinenfeld ist sehr klar, daß es Zusammenstöße geben wird und daß sie vermutlich nicht nach Odessa weiterfahren werden und daß er nicht nach Kiew reisen wird, um etwas für Miria dort zu tun. Nun gilt es, den Schatz zu heben und für eine sichere Rückfahrt zu sorgen. Doch auf der Krim holt ihn seine Vergangenheit ein, ehemalige Mitverschwörer seines Bruders Hagen aus Russland wenden sich an ihn, um ausgeschleust zu werden. Mit ihnen, so hofft Leinenfeld, wird er Stimmen für sich sammeln können für die Initiative „Friede auf Erden“ ... Weitere Gefahren drohen, denn in Jalta entdeckt er einen der beiden Ukrainer aus Algier …
